Es ist schon der Wahnsinn, welche Wellen das Outfit von Carla Bruni-Sarkozy bei ihrem ersten Staatsbesuch in England auch Tage nach ihrer Rückkehr noch schlägt. Ihre diplomatische Wahl fiel – wie man aus allen Zeitschriften und Tabloids weiß – auf Dior, einer französischen Firma mit englischen Designer. Schlau! Wie nicht nur die Times Online bemerkte.
Nun aber wird diese News fast schon verdrängt, von dem Mode- und Beauty-Eskapaden der französischen Justizministerin Rachida Dati, die ihr privates Budget für ihre Schönheit und ihr Aussehen über alle Maßen strapaziert. Tja, mir bleibt da nur zu sagen: Es lebe Frankreich! Die Nation der Luxusfrauen und der Galanterie. Einem Land, in dem die Mode selbst vor der Politik nicht Halt macht.
Foto: Times Online

31, März 2008 um 11:50
Ja, ja, der Arnault. Bernard Arnault, der LVMH-Chef (Dior gehört dazu) und reichster Mann Frankreichs, ist halt zufällig ein enger Sarkozy-Freund (war sogar schon sein Trauzeuge). Ich glaube, dass er Frankreich regiert…
31, März 2008 um 12:48
Och ich hätt nichts dagegen wenn mein Land von einem Mode-Moguel regiert werden würde, das würde meinen Landsleuten vllt mal mehr Stil beschaffen. So Dior-Köstüme für alle anstatt Hartz IV
31, März 2008 um 1:02
Mein Reden: Karl Lagerfeld for Bundespräsident!
4, September 2008 um 11:16
[...] Schon gehört? Die französische Justizministerin Rachida Dati ist schwanger. Über Rachida berichteten wir schon einmal wegen ihres Klamotten- und Beauty-Budgets. Neben Carla gilt sie als DIE Modetussi in Sarkozy’s Kabinett. Die ist nun also schwanger. [...]
24, November 2008 um 10:29
[...] Die Justizministerin war schon mehrmals wegen ihres sehr teuren Kleidungsstil kritisiert worden (siehe auch Artikel hier bei uns) und steht gerade wegen harter Mitarbeiterführung und diskutablen Entscheidungen im Kreuzfeuer der [...]