Nicht griechisch, aber irgendwie doch

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Sofia Kokosalaki hat mit ihren luftig, leicht drapierten Gewändern à la Göttin Athene die Modeherzen im Sturm erobert. Doch bereits in der letzten Saison sagte sie ihrer eigenen Spezialität adé. Diesen Sommer nun ist es damit endgültig vorbei. Doch ganz vergisst Sofia ihrer Mittelmeer-Heimat nicht. Viel Gold, Gürtel mit Schmuckbroschen-Schnallen, geschnürte High Heels lassen an das byzantinische Reich erinnern.

Teils gibt es schwer mit Dekoration beladenen Minis, teils luftig leichte Abendkleider, ab und an wie in Marmor gelegte Falten.

Sofia Kokosalaki scheint auf dem Weg zu einem neuen Ich zu sein – ohne dabei ihre eigene, noch sehr junge Modehistorie zu vergessen.

Fotos: modepilot/parisoffice

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Eine Antwort zu „Nicht griechisch, aber irgendwie doch“

  1. Sophia Kokosalaki in Kooperation mit Asos - Nachhaltigkeit in ihrer schönsten Form sagt:

    [...] sommerliche Kollektion, die Sophia Kokosalakis Liebe zu Kleidern widerspiegelt, erfreut uns mit leichten Materialien wie Baumwolle, Jersey Crepe, gewaschener Seide, [...]

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