Kate Winslet, einer meiner Lieblingsschauspielerinnen und die wohl netteste Hollywood-Interviewpartnerin, die ich je treffen durfte, hat Ärger mit Vanity Fair. Deswegen:
Nein, nicht nur dass sie sexy vom Cover strahlt und dabei angeblich auch noch ge-photoshoppt, bzw. airbrushed wurde, nein, es kommt noch schlimmer. Daily Mail aus England berichtet, dass sie hinters Licht geführt wurde. Sie posiert, wie man sehen kann, auf einem Pelz.
Echt oder nicht – das war die Frage vor dem Shooting. Und die Antwort war: Nicht echt. Doch danach, als die Story veröffentlicht wurde, war der Pelz plötzlich echt und nun ist Kate zu Recht sauer. Denn sie ist erklärte Pelzgegnerin. Vanity Fair redet sich auf ein Missverständnis raus und hat sich entschuldigt, so die Daily Mail.
Dass Kate Winslet Ärger mit Shootings hat, ist nicht das erste Mal. Schon einmal wurde sie dank Photoshop dünner gemacht und protestierte danach heftig. Sache ist doch: Kate, wir lieben und schätzen Dich, so natürlich, wie Du eben bist. Ich für meinen Teil brauche solche Bilder nicht, denn die Kate, die mir 20 cm entfernt gegenüber saß in einem schwarzen Hosenanzug und mit Pferdeschwanz, sah zehnmal mehr sexy aus, als das da.
Fotos: Screenshot von der Vanity Fair Website; Kate was photograph by Steven Meisel
Schlagworte: Vanity Fair, Daily Mail, Pelz, Pelzgegner, Kate Winslet, Shooting, Photoshop, Airbrushed, Posing, Steven Meisel


10, November 2008 um 10:51
cool find ich auch dass sie es nicht gut findet, dass man sie sich selbst auf dem cover nciht erkennt…
endlcih mal eine die zu ihrem wirklichem gesicht steht
10, November 2008 um 12:23
Was ich immer noch nicht verstehe, ist wie man echten Pelz nicht von Kunstpelz unterscheiden kann…
Oder hatte ich einfach noch nie einen guten Kunstpelz in der Hand?
10, November 2008 um 1:08
Es gibt in Frankreich das Maison de la Fausse Fourrure und die machen Sachen, dass man es echt kaum noch unterscheiden kann. Aber die Sachen sind auch dementsprechend teuer.
10, November 2008 um 5:12
she was never my type, but i think she looks great, specially the cover. she looks (maybe for the first time) not romantic and not the girl next door; but simple sexy alais „vanity fair“. i didn’t know looking sexy is so bad.