Posts Tagged ‘Accessoires’

Das hätte ich auch gerne mal erklärt

23, November 2008

Vorgestern hatte Parisoffice so einen Werbe-Spezialfall, und jetzt komm ich:

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Die Werbung stammt von der schwedischen Accessoire-Marke Tritoni. Und während ich das Ganze intellektuell noch so gerade verarbeitet bekomme, fragt sich mein Hirn trotzdem immer noch, ob es lachen oder weinen soll.

Foto: Tritoni

Preview Sommer 09: Folge 4

22, November 2008

Wir bleiben bei den Taschen, aber ich kümmere mich um die Damen. In der neuen Folge des Sommer-Previews hier diese schöne Minaudiere von Dsquared.

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Foto: Modepilot/parisoffice

Oder doch die?

14, November 2008

Ich will nun nicht Verwirrung stiften, aber laut Frida Giannini, Chefdesignerin von Gucci, ist ihr eigen designtes Modell mit den Nieten super bequem. Ich werfe das nur mal so in die Runde in Bezug auf Gold wie Champagner, Wasser-resistent und eben vor allem BEQUEM. Preis ist der Gleiche: 

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Foto: modepilot/parisoffice

Endlich: Die Lanvin-Acne Kollektion ist da

1, November 2008

Seit Juni wissen wir von der Kooperation von Acne mit Lanvin und nun kommt die trendige Jeans-Kollektion ENDLICH in die Läden. Es gibt Kleider, Hosen, Tops, Accessoires, Mäntel, Schmuck, Taschen und auch Herrenklamotten – alles im tiefsten Indigo-Blau und im typischen Alber Elbaz-Lanvin-Stil. Obwohl gerade der Destroyed-Look wieder um sich greift, legten Acne und Lanvin keine Hand an den italienischen und japanischen Denim an. Wer Löcher will, muss also woanders gucken. 

Hier ein paar der Highlights. 

  

Einziger Nachteil: Leider sind die Preise auf Lanvin-Niveau. Jeans kosten ab 500 Euro und Mäntel um 1500 Euro. Aber die denke, diese Kollektion hat Sammlerwert. Ab November im Handel bei Acne und Lanvin.

Fotos: Acne

Marc by Marc Jacobs in Paris

27, Oktober 2008

Am Samstag hat endlich Marc by Marc Jacobs sein Geschäft in Paris eröffnet (Marché St. Honoré) und so sieht der Laden aus.

230 qm, aufgeteilt in einen Mini-Herren-Laden

und in einen total verwinkelten Damenladen.

Beide sind bis zum Rand voll gestopft mit Ware und sehr viel Krimskrams. Irgendwie ist da auch vieles billige Qualität im Angebot, muss ich sagen. Strickhandschuhe in bunten Streifen aus Acryl, hm. Die Gummistiefel sind ganz lustig, vor allem die mit dem Paris-Aufkleber, aber die Schirme gibt es bei H&M besser und billiger. Die echt schönen Sachen kosten dann auch wieder ihren normalen Preis. Die coolen Sonnenbrillen beginnen bei 120 Euro, die Strickjäckchen liegen bei 500 Euro.

Renner sind die gesteppten Taschen aus Textil und Kunstleder (im Bild oben der schwarz-weiße Haufen vorne). Doch sorry, mit denen werden bald alle rumrennen – was schon wieder ein Ausschlusskriterium für mich für den Kauf ist.  Die Tasche (unten) dagegen fand ich toll, aber die gibt es natürlich schon wieder nicht mehr. Alles weg. Kein Wunder beim dem Run auf den Laden. 

Im Herrenladen war es dann noch voller. Aber Mädels, nun nicht neidisch werden… ich habe eine Dita abgestaubt. Leider in L, aber wenn ich den Hals ausleiere und einen Gürtel drumherum schlinge, dann schaut das Shirt gut aus. 

Für meinen Freund habe ich auch noch ein allerletztes S von dem Männer-Model Brandon Trentham ergattert. Ich befürchte aber, dass er meine Dita haben will. Aber Brandon auf der Brust ist auch nicht schlecht. 

Fotos: modepilot/parisoffice

Öko-korrekte Pelze

22, Oktober 2008

Dazu muss ich was nachschicken. Denn mir geht es wie Milanoffice, aber ich habe auch einen alten Vintage-Mantel aus den 50ern mit Pelzkragen und finde das sehr schmückend. Doch für alle, die zwischen schlechten Gewissen und Eigentlich-doch-gerne-haben-wollen hin und her schwanken, gibt es Pelzaccessoires, die öko-gerecht sind. Bei der Marke Friendly Fur werden nur Pelze verwendet, die von einheimischen Rotfüchsen stammen, die aufgrund Überpopulation kontrolliert bejagt werden müssen.  Mehr dazu gibt es hier. Und so schaut das aus:

Fotos: Friendly Fur

Die Up-Grader

7, Oktober 2008

Noch belächelt bei ihrem ersten Auftritten auf der Pariser Fashion-Week haben sich zwei Firmen in den letzten Jahren zum festen Bestandteil der Modewoche hochgearbeitet durch konsequentes Up-Grading ihrer Firma und ihrer Modelle. Die Rede ist von Barbara Bui und Paul&Joe.

Barbara Bui gehört inzwischen zu einer meiner liebsten Schauen auf der Modewoche, weil die Franco-Vietnamesin nicht nur immer gute Bekleidungsteile, sondern auch coole Accessoires zu bieten hat. War die Designerin früher immer sehr rockig, so wirkte diese Sommerkollektion nun ruhiger und erwachsener.

Paul&Joe: Sophie Albou, die Designerin hatte ja vor x Jahren ganz klein im Pariser Sentier Viertel angefangen und macht heute sogar gemeinsame Sache mit Pierre Cardin. Ihre Mode ist noch immer sehr jung, sie hat viel Jeans im Angebot und bevorzugt eine lässige Linie. Die hohe Prêt-à-Porter ist das nicht, sondern trendige und kommerzielle Mode, die man sich gerade noch so leisten kann. 

Fotos: modepilot/parisoffice

Abschied von den süßen Hostessen

25, August 2008

Das war’s. Die Spiele sind vorüber und es heißt Abschied nehmen von den hübschen und stets perfekt gekleideten Olympia-Hostessen. 

Doch nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Was uns in vier Jahren in London erwartet, zeigte die Abschlussfeier. So kleidet man sich in England und bitte niemals den Regenschirm vergessen.

Fotos: Reuters /Shaun Best, Xinhua für Olympic Games

Gebt mir eine Sonnenbrille!

9, Juli 2008

Mann, diese Tasche tut ja den Augen weh. Ich bekomme gleich einen Farbkoller. Irgendwie schaut die aus wie Plastik und wahrscheinlich ist das ne stinkteure Tasche. Aber für mich hat die was von einem Kleinmädchen-Handtaschen-Traum. Hauptsache bunt. Uuuaaahh!

Foto: modepilot/parisoffice